20 Jahre Energiewende – und was die nächsten 100 Jahre bringen könnten

Anlässlich unseres 20-jährigen Jubiläums haben wir mit Prof. Dr.-Ing. Manfred Fischedick, Präsident und wissenschaftlicher Geschäftsführer des Wuppertal Instituts, zurück- und vorausgeblickt.

2006 wurde meistro gegründet. Seitdem hat sich das deutsche Energiesystem grundlegend verändert. Doch was können wir aus diesen 20 Jahren lernen? Und was lässt sich daraus für die kommenden Jahrzehnte ableiten?

Anlässlich unseres 20-jährigen Jubiläums haben wir mit Prof. Dr.-Ing. Manfred Fischedick, Präsident und wissenschaftlicher Geschäftsführer des Wuppertal Instituts, zurück- und vorausgeblickt: auf zwei Jahrzehnte Energiewende, den Energiealltag von Unternehmen im Jahr 2046, Künstliche Intelligenz, neue Marktmechanismen und schließlich auf das Energiesystem im Jahr 2126.

Was uns 20 Jahre Energiewende gelehrt haben
„Wenn man eines aus diesen 20 Jahren gelernt hat, dann, wie verletzlich unser Energie- und Wirtschaftssystem heute ist.“ So fasst Prof. Fischedick eine zentrale Erkenntnis aus zwei Jahrzehnten Energiewende zusammen. 2006 lag der Anteil erneuerbarer Energien an der Stromerzeugung in Deutschland bei rund 11,6 Prozent. Heute sind es fast 60 Prozent.
Dazwischen liegen zwei Jahrzehnte, in denen sich unser Energiesystem grundlegend verändert hat.
Der Ausbau der erneuerbaren Energien und der Kernenergieausstieg nach Fukushima haben das deutsche Energiesystem strukturell verändert.
Gleichzeitig gewann der Klimaschutz gesellschaftlich und politisch erheblich an Gewicht. Die Klimaschutzbewegung erhöhte den öffentlichen Druck, der Klimabeschluss des Bundesverfassungsgerichts setzte einen wichtigen rechtlichen Impuls und mit dem Klimaschutzgesetz wurde das Ziel der Treibhausgasneutralität bis 2045 verankert.
Dann rückte eine weitere Herausforderung in den Mittelpunkt: die Verletzlichkeit unserer Energieversorgung.
Der russische Angriffskrieg gegen die Ukraine und die folgende Energiepreiskrise haben gezeigt, wie schnell geopolitische Abhängigkeiten zu Preis- und Versorgungsrisiken werden können.
Für Prof. Fischedick folgt daraus eine zentrale Lehre: Die Transformation unseres Energiesystems muss nicht nur den Klimaschutz voranbringen. Sie muss uns auch robuster gegenüber Entwicklungen machen, die wir selbst nicht in der Hand haben.

Resilienz wird damit zu einer zentralen Aufgabe – auch für Unternehmen.
Gleichzeitig zeigt der Rückblick, wie grundlegend sich ein Energiesystem innerhalb von nur 20 Jahren verändern kann. Was bedeutet das, wenn wir die Perspektive umdrehen und weitere 20 Jahre nach vorn schauen?

Vom Energieverbraucher zum Energiegestalter
Wie sieht der Energiealltag eines mittelständischen Unternehmens im Jahr 2046 aus?
Für Prof. Fischedick zeichnet sich eine Entwicklung schon heute deutlich ab: Unternehmen werden sich zunehmend vom klassischen Energieverbraucher zum „Prosumer“ entwickeln.
Das bedeutet: Energie wird nicht mehr nur eingekauft.
Unternehmen erzeugen zunehmend selbst Energie, speichern sie und gestalten ihre eigene Versorgung aktiver mit.
Der Hintergrund ist eine Transformation, die in den kommenden Jahren noch einmal erheblich an Tempo gewinnen muss.
Seit 1990 hat Deutschland seine Treibhausgasemissionen um knapp 50 Prozent reduziert. Bis 2045 soll Treibhausgasneutralität erreicht werden. Für die verbleibende Hälfte bleibt damit deutlich weniger Zeit – obwohl, wie Prof. Fischedick betont, gerade die letzten Emissionsminderungen schwieriger werden dürften.
Für Unternehmen bedeutet diese Entwicklung vor allem: Elektrifizierung und Sektorkopplung verändern den Energiealltag.
Strom, Wärme, Mobilität und industrielle Prozesse lassen sich künftig immer weniger getrennt voneinander betrachten. Gleichzeitig eröffnen die stark gesunkenen Kosten für Photovoltaik und Batteriespeicher neue Möglichkeiten für die eigene Energieversorgung.

Doch damit wächst auch die Komplexität.
Ein Energiekonzept bedeutete früher vor allem, auf die eigene Stromversorgung zu schauen. Künftig müssen unterschiedliche Bereiche der Energieversorgung viel stärker zusammengedacht werden. Und genau hier liegt eine entscheidende Herausforderung für den Mittelstand.
Nicht jedes Unternehmen kann oder sollte diese zunehmende Komplexität selbst abbilden. Prof. Fischedick sieht deshalb einen wachsenden Bedarf an starken Partnern, die Unternehmen konzeptionell begleiten und individuelle Energiekonzepte entwickeln – von einzelnen Beratungsleistungen bis hin zu Full-Service-Modellen.
Der Energiealltag 2046 dürfte deshalb nicht einfach nur erneuerbarer sein. Er wird vernetzter.

Aus dem Energieverbraucher wird zunehmend ein Akteur im Energiesystem.
Und je stärker Unternehmen selbst erzeugen, speichern und ihre Verbräuche steuern, desto anspruchsvoller wird es, dieses Zusammenspiel zu beherrschen. Eine Technologie könnte dabei künftig eine wichtige Rolle übernehmen. 

KI steuert. Der Mensch entscheidet?
Doch kann Künstliche Intelligenz unseren Energiealltag künftig weitgehend autonom steuern?
Für Prof. Fischedick kann Künstliche Intelligenz beim Umgang mit der wachsenden Komplexität eine wichtige Rolle übernehmen. Gleichzeitig mahnt er zu einem differenzierten Blick: Noch befinden wir uns in einem Lernprozess darüber, was KI tatsächlich leisten kann und wo sinnvolle und vertrauensvolle Anwendungen liegen.
Denn unser Energiesystem wird nicht nur komplexer, sondern auch dynamischer. Rahmenbedingungen verändern sich teilweise innerhalb kurzer Zeit, Krisen schaffen neue Unsicherheiten.
KI kann dabei helfen, diese Komplexität zu bewältigen, etwa bei der Steuerung des Energieverbrauchs und der Flexibilität, aber auch beim Energieeinkauf.
Doch bedeutet das, dass der Mensch künftig weniger entscheidet?
Für Prof. Fischedick gibt es hier eine klare Grenze.
Gerade bei strukturellen und langfristig bindenden Grundsatzentscheidungen bleibt der Faktor Mensch entscheidend. Als Beispiel nennt er die Frage, ob ein Unternehmen künftig auf eine Wasserstoffversorgung setzt.
KI kann eine solche Entscheidung vorbereiten und Informationen bereitstellen. Doch wenn unterschiedliche Prioritäten gegeneinander abgewogen werden müssen – etwa Sicherheit und Kosten – bleibt die Entscheidung beim Menschen.
Denn solche Abwägungen lassen sich nicht vollständig automatisieren. Für Prof. Fischedick haben sie am Ende auch mit „Bauchgefühl“ zu tun.
KI kann also helfen, Unsicherheit, Dynamik und Komplexität besser zu bewältigen. Die Verantwortung für grundlegende Entscheidungen nimmt sie Unternehmenslenker:innen aber nicht ab.
Die Energieversorgung der Zukunft wird damit wohl weder vollständig autonom noch ausschließlich menschengesteuert sein.
Neben der Steuerung verändert sich jedoch noch etwas Grundlegendes: die Logik des Energiemarktes selbst. 

Verliert die Kilowattstunde an Bedeutung?
Wie funktioniert ein Energiemarkt 40 bis 60 Jahre in der Zukunft, der vollständig auf erneuerbaren Energien basiert?
Prof. Fischedick macht zunächst auf einen wichtigen Punkt aufmerksam: 40 oder 60 Jahre haben wir für wesentliche Veränderungen gar nicht mehr Zeit.
Deutschland soll bereits 2045 treibhausgasneutral sein. Ein großer Teil des Umbaus unseres Energiesystems muss also deutlich früher erfolgen.
Doch nach welchen Mechanismen funktioniert ein Energiemarkt, der zu 100 Prozent auf erneuerbaren Energien basiert?
Eine eindeutige Antwort darauf gibt es heute noch nicht – wohl aber eine erkennbare Richtung.
Wie ein solches Marktmodell aussehen wird, hängt für Prof. Fischedick von vielen Faktoren ab. Etwa davon, wie häufig Stromüberschüsse entstehen und wie gut wir sie durch Batteriespeicher, Laststeuerung oder Wasserstofferzeugung auffangen können.

Gerade deshalb wird Flexibilität zu einem entscheidenden Faktor.
Wenn Strom nicht immer dann erzeugt wird, wenn er gebraucht wird, braucht es Möglichkeiten, Energie zu speichern oder Verbräuche zeitlich zu verschieben. Und es braucht Marktanreize, die genau diese Flexibilität fördern.
Für Unternehmen stellt sich damit zunehmend die Frage, wie flexibel sie ihre eigenen Prozesse gestalten können, beispielsweise durch Speicher oder Batteriesysteme.
Kapazitäten, Leistungsbereitstellung und Flexibilitätsoptionen rücken damit nach Einschätzung von Prof. Fischedick stärker in den Mittelpunkt.
Denn Versorgungssicherheit entscheidet sich in einem erneuerbaren Energiesystem nicht allein daran, wie viel Strom insgesamt erzeugt wird. Entscheidend ist auch, ob zu jedem Zeitpunkt genügend Leistung zur Verfügung steht, um den Bedarf zu decken.
Kapazitätsmärkte könnten deshalb eine zentrale Rolle übernehmen – eine Entwicklung, deren Anfänge wir bereits heute diskutieren.
Wie genau ein solcher Markt in mehreren Jahrzehnten ausgestaltet sein wird, lässt sich noch nicht seriös vorhersagen. Für Prof. Fischedick ist aber die grundsätzliche Richtung erkennbar:
Die Kilowattstunde verliert an Bedeutung. Kapazität und Flexibilität gewinnen.
Und genau deshalb beginnt diese Zukunftsfrage nicht erst in 40 oder 60 Jahren. Wir müssen schon heute lernen, wie sich Flexibilität im Energiesystem sinnvoll anreizen und nutzen lässt.
Je weiter der Zeithorizont wird, desto schwieriger werden allerdings belastbare Aussagen. Was also passiert, wenn aus 40 oder 60 Jahren plötzlich 100 werden? 

Wie sieht unser Energiesystem im Jahr 2126 aus?
100 Jahre vorauszublicken, ist selbst für einen Transformationsforscher ein gewagtes Gedankenexperiment.
Eine Konstante sieht Prof. Fischedick dabei ziemlich klar: Auch in 100 Jahren werden wir Energie brauchen. Für Wirtschaftssysteme ebenso wie für die Grundversorgung der Menschen.
Offen ist dagegen, wofür wir die Energie brauchen, wie viel wir brauchen und woher sie kommt. 

Wofür?
Schon in den kommenden Jahrzehnten könnte sich grundlegend verändern, wofür wir Energie und Strom einsetzen. KI, Digitalisierung, Rechenzentren und eine zunehmende Elektrifizierung schaffen bereits heute neue Bedarfe und verändern bestehende. 

Wie viel?
Mehr Anwendungen bedeuten aber nicht automatisch einen entsprechend höheren Energiebedarf. Prozesse können effizienter werden. Und eine stärkere Kreislaufwirtschaft könnte beispielsweise dazu führen, dass weniger neuer Stahl, Zement und andere Grundstoffe benötigt werden.
Wie hoch unser Energiebedarf im Jahr 2126 tatsächlich sein wird, lässt sich deshalb nicht eindeutig beantworten. 

Woher?
Für Deutschland skizziert Prof. Fischedick ein erneuerbares Energiesystem, das weitgehend dezentral strukturiert sein wird.
Das bedeutet jedoch nicht, dass wir unsere Energie vollständig selbst erzeugen werden. Prof. Fischedick erwartet weiterhin europäische Verbundstrukturen – beim Strom ebenso wie bei Wasserstoff sowie wasserstoffbasierten Rohstoffen und Energieträgern.
Und dann gibt es Technologien, deren Bedeutung heute kaum seriös vorherzusagen ist.

Ein Beispiel ist die Kernfusion.
Noch vor zwei Jahren, so Prof. Fischedick, hätte er ihre großtechnische Nutzung für kaum vorstellbar gehalten. Heute schließt er nicht mehr aus, dass Fusionsreaktoren in den kommenden 50 bis 100 Jahren einen Beitrag leisten könnten.
Entscheidend ist die zeitliche Einordnung: Die Transformation unseres Energiesystems muss bereits deutlich früher vollzogen sein. Deutschland soll bereits 2045 treibhausgasneutral sein.
Prof. Fischedick sieht die Kernfusion deshalb nicht als Alternative zum Ausbau der erneuerbaren Energien. Sollte sie großtechnisch nutzbar werden, könnte sie vielmehr eine ergänzende Rolle spielen – etwa für die Wasserstoffproduktion, den industriellen Sektor und die weltweite Energieversorgung.
Wie schwierig Prognosen über einen solchen Zeitraum sind, zeigt der Blick zurück:
1926 hätte wohl kaum jemand vorhersehen können, wie unser Energiesystem 2026 aussieht. Öl, Gas und Kernenergie haben es zwischenzeitlich grundlegend geprägt. Gleichzeitig haben sich Technologien wie die Photovoltaik innerhalb weniger Jahrzehnte fundamental weiterentwickelt.
Was 2126 unser Energiesystem prägen wird, lässt sich ebenso wenig seriös vorhersagen. Eine Richtung hält Prof. Fischedick jedoch für sehr wahrscheinlich:
Erneuerbare Energien werden bleiben. Wie wir sie erzeugen und nutzen, kann sich dagegen noch grundlegend verändern.
Gerade diese Unsicherheit führt zu einer letzten, für Unternehmen sehr konkreten Frage: Wie stellt man sich auf ein Energiesystem ein, dessen Entwicklung sich nicht über Jahrzehnte exakt vorhersagen lässt?

Energieversorgung ist keine „Feierabendaufgabe“ mehr
Für Prof. Fischedick liegt ein entscheidender Punkt im Umgang mit dieser Unsicherheit.
Die Energiewelt wird komplexer: Technologien werden vielfältiger, energiepolitische und energiewirtschaftliche Rahmenbedingungen verändern sich, neue Anreizsysteme und Kapazitätsmärkte entstehen.
Damit nimmt auch die Unsicherheit zu.
Unternehmen müssen deshalb lernen, Entscheidungen unter Bedingungen zu treffen, die sich nicht vollständig vorhersehen lassen.
Und sie müssen bereit sein, diese Entscheidungen anzupassen, wenn sich Voraussetzungen verändern oder sich ein eingeschlagener Weg als falsch erweist.
Flexibilität ist damit nicht nur eine Frage von Speichern oder Laststeuerung. Sie wird auch zu einer unternehmerischen Fähigkeit.

Gleichzeitig verändert sich die Energieversorgung selbst.
Unternehmen werden ihre Energieversorgung künftig breiter betrachten müssen. Neben Strom geht es auch um Wärme, Mobilität, Speicher und Laststeuerung. Das erhöht die Komplexität und die wirtschaftliche Tragweite der Entscheidungen.
Genau deshalb spricht Prof. Fischedick von Energieversorgung als einer Aufgabe, die sich künftig nicht mehr „mal eben nebenbei“ erledigen lässt.
Seine Einschätzung: Unternehmen werden stärker mit professionell aufgestellten Partnern zusammenarbeiten müssen, um ihre Energieversorgung sinnvoll aufzubauen. Und sie tun gut daran, sich diese Unterstützung frühzeitig zu holen.
Für uns ist das ein passender Gedanke zum Abschluss der ersten 20 Jahre meistro.
Nicht, weil wir heute wissen könnten, wie das Energiesystem in 20, 40 oder gar 100 Jahren aussieht. Die vorangegangenen Überlegungen haben eher das Gegenteil gezeigt.
Aber Unternehmen können sich darauf vorbereiten, dass es anders kommen wird als gedacht.
Indem sie Energie ganzheitlich betrachten, Entscheidungen anpassbar halten und die nötige Expertise frühzeitig einbinden.

Vielen Dank an Prof. Dr.-Ing. Manfred Fischedick für die spannenden Perspektiven und den gemeinsamen Blick auf 20, 40 und 100 Jahre Energiezukunft.

Bildquelle: JRF e. V.

Weitere Blog-Beiträge

20 Jahre Energiewende – und was die nächsten 100 Jahre bringen könnten

Anlässlich unseres 20-jährigen Jubiläums haben wir mit Prof. Dr.-Ing. Manfred Fischedick,…

20 Jahre Energiewende – und was die nächsten 100 Jahre bringen könnten

meistro übernimmt Kundengeschäft von Respect Energy

Die meistro Gruppe wächst weiter: Zum 1. Juli 2026 übernimmt die meistro Energie GmbH die…

meistro übernimmt Kundengeschäft von Respect Energy

Dr. Oliver Hoffmann verstärkt Führungsteam der meistro Gruppe

Die meistro Gruppe setzt ihren Wachstumskurs konsequent fort und verstärkt ihr…

Dr. Oliver Hoffmann verstärkt Führungsteam der meistro Gruppe

CEO Niels Keunecke im FAZ Interview

Die meistro Gruppe ist mit einem ausführlichen Beitrag in der Frankfurter Allgemeinen…

CEO Niels Keunecke im FAZ Interview

Megawatt & Friends: der meistro Podcast

In der neuesten MW&F-Folge spricht Lena Sophia Voß, Mitgründerin von Furo, darüber, warum…

Megawatt & Friends: der meistro Podcast

Solarpark Brandscheid am Netz: 9,2 Mio. kWh grüner Strom pro Jahr

Mit der erfolgreichen Inbetriebnahme des Solarparks Brandscheid wurde ein weiteres…

Solarpark Brandscheid am Netz: 9,2 Mio. kWh grüner Strom pro Jahr

Megawatt & Friends: Elias Aruna, Scale Energy

In dieser Folge von Megawatt & Friends spricht Jan Liepold mit Elias Aruna, Gründer und…

Megawatt & Friends: Elias Aruna, Scale Energy

Megawatt & Friends: Reederei Norden-Frisia

In dieser Folge von Megawatt & Friends sprechen wir mit Olaf Weddermann, Prokurist der AG…

Megawatt & Friends: Reederei Norden-Frisia

Neue Geschäftsführer in der meistro Gruppe

Gleich zwei neue Geschäftsführer haben die meistro Gruppe im Februar verstärkt: Bernhard…

Neue Geschäftsführer in der meistro Gruppe

Neue Podcast-Folge: Megawatt & Friends

In dieser Folge von Megawatt & Friends spricht Jan Liepold mit Gerd Schöller, Gründer und…

Neue Podcast-Folge: Megawatt & Friends