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Zur Mittelstandsenergie
Gesetzliche Einbaupflicht - Messstellenbetriebsgesetz
Seit 2017 müssen alle Stromkunden, die mehr als 10.000 Kilowattstunden im Jahr verbrauchen, ihre Stromzähler auf Smart Meter umrüsten. Somit auch Ihr Unternehmen! Reagieren Sie daher frühzeitig!

Digitale Messtechnik bereits ab 5 Euro monatlich - vom BMWi gefördert*


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Live-Verbrauchsdaten von meistro

Sie möchten vorab gerne wissen, wie so eine detaillierte Messung aussieht? Wir haben Ihnen unsere Messdaten einmal exemplarisch dargestellt. Klicken Sie dazu bitte auf das Bild oder den Link.
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Messstelle - Einer Ihrer ersten Schritte in die Energie-Autarkie


Die Smart Meter FAQs

  • Was ist ein Smart Meter

    Der Begriff Smart Meter (deutsch intelligenter Zähler) beschreibt einen Zähler für Energie (Strom / Erdgas), der dem Anschlussnutzer, eingebunden in einem Kommunikationsnetz, den tatsächlichen Energieverbrauch, sowie die Nutzungszeit anzeigt. Ziel ist es, den Letztverbrauchern eine Anzeigemöglichkeit zu wettbewerbsorientierte Preisen bereitzustellen, die den tatsächlich Energieverbrauch und die tatsächliche Nutzungszeit der Lieferstelle widerspiegelt. Für Neubauten, Totalsanierungen und Letztverbraucher mit einem Jahresverbrauch größer 6000 kWh müssen diese Messsysteme kostenneutral eingebaut werden.
     
    Was ist ein Smart Meter Gateway?
    Ein Smart Meter Gateway ist die Kommunikationseinheit des Smart Meters. Dieses Gateway verarbeitet die Messwerte und übermittelt diese.
     
  • Was sind die Mehrwerte eines Smart Meters

    • Zahlen Sie nicht zuviel – Zählerstandsmeldung adé
    • Volle Kostenkontrolle durch Analyse des Verbrauchsverhaltens
    • Energiekennzahlenbildung
    • Hilfe und Transparenz bei der ISO 50001 Zertifizierung
    • Ihre Messtechnik macht das Ablesen des Zählerstandes ü berflüssig
    • 3 – 7% Einsparung durch Verbrauchsmessung und bewussteren Umgang mit Energie – das macht Sie autarker
    • Tages-, Monats- und Jahresanzeigen


  • Was ist der Smart Meter Rollout?

    Bis 2032 sollen 95% der deutschen analogen Stromzähler durch Smart Meter ersetzt werden. Für den Einbau der intelligenten Messsysteme gibt es einen festgelegten Zeitplan, dem sogenannten Smart Meter Rollout. Es wird zwischen Modernen Messeinrichtungen und Intelligenten Messsystemen unterschieden. Moderne Messeinrichtungen (digitaler Stromzähler ohne Kommunikations-Gateway) erhalten alle Stromkunden mit einem Verbrauch von bis zu 6.000 Kilowattstunden pro Jahr. Kunden mit einem Jahresverbrauch von mehr als 6.000 Kilowattstunden erhalten ein intelligentes Messsystem. Die weiteren Schritte im Überblick:
     
    Ab 2018: Verbraucher mit jährlich mehr 10.000 Kilowattstunden müssen bereits heute ein intelligentes Messsystem installieren.
     
    Ab 2020: Die Einbauschwelle sinkt laut Zeitplan für den Smart Meter Rollout – wer zwischen 6.000 und 10.000 Kilowattstunden verbraucht, muss sich entsprechend um intelligente Zähler kümmern.
     
    Ab 2032: Ziel ist es, den Smart Meter Rollout im Jahr 2032 abgeschlossen zu haben – das heißt alle Messstellen in Deutschland sollen dann mindestens mit einer modernen Messeinrichtung ausgestattet worden sein.
     
    Einbaupflicht ab 2017
    Seit 2017 müssen alle Stromkunden, die mehr als 10.000 Kilowattstunden im Jahr verbrauchen, ihre Stromzähler auf Smart Meter umrüsten. Bei einem Verbrauch zwischen 6000 und 10.000 kWh besteht die Pflicht ab 2020, wer weniger Energie verbraucht, der ist nicht zum Einbau eines Smart Meters verpflichtet. Das Ziel in Deutschland: Bis 2032 sollen die alten analogen Zähler flächendeckend ersetzt werden.
     
     
  • Was bedeutet Messstellenbetreiber/Messstellenbetrieb?

    Messstellenbetreiber
    Der Markt des Messstellenbetriebs und der Messdienstleistung ist seit 2008 liberalisiert, sodass der Kunde sich für die beste Messtechnik in Verbindung mit Analysetools entscheiden kann. „Messstelle“ heißt der Punkt zwischen Netz und Kundenanlage, an dem der Stromverbrauch gemessen wird. Der „Messstellenbetreiber“ installiert und betreibt die dortigen Messsysteme.
     
    Messstellenbetrieb
    Der Markt des Messstellenbetriebs und der Messdienstleistung ist seit 2008 liberalisiert, sodass der Kunde sich für die beste Messtechnik in Verbindung mit Analysetools entscheiden kann. „Messstelle“ heißt der Punkt zwischen Netz und Kundenanlage, an dem der Stromverbrauch gemessen wird. Der „Messstellenbetreiber“ installiert und betreibt die dortigen Messsysteme.
     
  • Wie funktioniert die Datenverbindung?

    Die Datenverbindung kann auf drei möglichen Wegen stattfinden.
    Per LAN-Kabel, Powerline oder GSM-Verbindung
     
    LAN-Kabel (Mehrkosten: keine)
    Hierfür muss in unmittelbarer Nähe zum Zähler die Möglichkeit für eine Datenverbindung gegeben sein. Dies bedeutet, dass ein fünf Meter langes Kabel bei der Lieferung eingeplant wird. Längere Kabel etc. werden dem Kunden auch in Rechnung gestellt.
     
    Per Powerline (Mehrkosten: 0,99 €/Monat)
    Beim Zählereinbau wird ein Powerlineconnector mitinstalliert. Die Daten werden dann über die Stromleitung zu einer Steckdose übertragen in deren Nähe sich ein Steckplatz für ein LAN Kabel befindet. Es muss also vor Ort ein Netz vorliegen, das mitgenutzt werden kann. Die Steckdose für die Powerline darf bis zu fünf Meter vom Zähler entfernt sein. An eine Powerline können bis zu zwei Zähler angeschlossen werden.
     
    Per GSM-Verbindung (Mehrkosten: Einmalig 60 €, monatlich 9,99 €)
    Zusätzlich zum Zähler wird ein GSM Modem installiert, welches über das Handynetz die Daten schickt. Voraussetzung hierfür ist der Handyempfang am Ort des Zählers oder in unmittelbarer Nähe. Es kann auch ein Kabel zu einer Antenne gelegt werden. Mehrkosten für das Installieren einer Antenne trägt der Kunde. An ein GSM Modem können bis zu drei Zähler angeschlossen werden
     
  • Was ist ein Zweitarif/Zweitarifzähler?

    Spezieller Tarif, der durch einen zweiten Zähler oder eine Tarifschaltung die Abnahme von Strom zu Hauptlast- und Niederlastkonditionen ermöglicht. Der Arbeitspreis für den Energieverbrauch am Tage ist meist höher als der Arbeitspreis in der Nacht. Damit können für energieintensive Anwendungen wie Nachtspeicherheizungen oder Wärmepumpen die günstigeren Niederlast- bzw. Nachttarife genutzt werden. Der Niederlaststrom kann immer nur von dem Anbieter bezogen werden, der auch den Hauptlaststrom liefert.
     
  • Wo ist der Unterschied zwischen SLP und RLM?

    Der SLP-Zähler (Standard Lastprofil) ist der klassische Stromzähler und ersetzt den bisherigen, analogen Stromzähler. Gewerbekunden mit einem Verbrauch bis zu 100.000 Kilowattstunden verfügen in der Regel über einen solchen SLP-Zähler. Diese Standardlastprofilzähler werden üblicherweise ein Mal im Jahr abgelesen. Ein RLM-Zähler (Registrierende Leistungsmessung) wird ab einem Verbrauch über 100.000 Kilowattstunden verbaut. Dieser Zählertyp verfügt über eine Messeinrichtung, die einen Leistungsmittelwert (Strom: 15 Minuten, Gas: 60 Minuten) an den Netzbetreiber ermittelt.
     
  • Weitere Infos zum Thema Smart Meter beim BMWi

    Ausführliche Informationen zum Thema Smart Meter oder Messstellenbetriebsgesetz finden Sie beim Bundesministerium für Wirtschaft und Energie (BMWi): Zum BMWi

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Beispielhafte Aufschlüsselung Ihres Gesamtverbrauchs mit Smart Meter bzw. Untermessung. Bilden Sie Ihre eigene Energiekennzahl als Controlling-Instrument, bspw. Energieverbrauch pro Tonne Mehl, pro Tier, pro Übernachtung, pro Quadratmeter oder pro Mitarbeiter.

Ihre Experten zum Thema Smart Meter und Autarkie

Tanja Ankuda

  • Beratung &
    Vertrieb Gewerbekunden
  • Telefon: 0841-65700 338
  • Email: kunde@meistro.de

Melanie Penker

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