Wir machen Energiethemen einfach.

Wir liefern Antworten auf Ihre Energiefragen und nehmen dem Thema die Komplexität.

FAQ

Frequently Asked Questions

Die meistro ENERGIE GmbH hat sich seit 2006 als unabhängiger Energiedienstleister exklusiv darauf spezialisiert, Unternehmen aller Branchen bundesweit mit günstigem und nachhaltigem Strom und Erdgas zu versorgen. Darüber hinaus unterstützt meistro seine Kunden in Sachen Energiemonitoring und Energieeffizienz. Die attraktiven Konditionen und Produkte von meistro stärken den Wettbewerb rund um die Energieversorgung und bieten Unternehmern so die Möglichkeit, ihre ökonomische wie auch ökologische Verantwortung wahrnehmen zu können.

meistro bietet klimaneutralen Strom mit den Produkten CLASSICO, RATIO, TRANCHERO und MITTELSTANDSENERGIE. In der untenstehenden Tabelle finden Sie die Vorteile der drei Produkte im Überblick.

Der SLP-Zähler (Standard Lastprofil) ist der klassische Stromzähler und ersetzt den bisherigen, analogen Stromzähler. Gewerbekunden mit einem Verbrauch bis zu 100.000 Kilowattstunden verfügen in der Regel über einen solchen SLP-Zähler. Diese Standardlastprofilzähler werden üblicherweise ein Mal im Jahr abgelesen. Ein RLM-Zähler (Registrierende Leistungsmessung) wird ab einem Verbrauch über 100.000 Kilowattstunden verbaut. Dieser Zählertyp verfügt über eine Messeinrichtung, die einen Leistungsmittelwert (Strom: 15 Minuten, Gas: 60 Minuten) an den Netzbetreiber ermittelt.

Wir interessieren uns nicht für die Preise auf Ihrer Rechnung. Zum einen, weil unsere Preiskalkulation auf dem aktuellen Marktgeschehen auf Großhandelsebene beruht. Zum anderen, weil die letzte Strom- bzw. Erdgasrechnung lediglich Preise der Vergangenheit abbildet, wobei für uns aber nur die Marktpreise der Gegenwart und der Zukunft interessant sind! Sie können Ihre Preise auf der Rechnung gerne bei Bedarf schwärzen.

Nur Unternehmen, die von der staatlichen Bundesnetzagentur zertifiziert wurden. meistro verfügt über das Zertifikat nach § 5 Energiewirtschaftsgesetz: Die personelle und wirtschaftliche Leistungsfähigkeit und Zuverlässigkeit sind staatlich geprüft.

Optimale Erdgasversorgung für Ihr Unternehmen Möchten Sie sich langfristig Ihren Erdgaspreis sichern? Dann entscheiden Sie sich für „Gas Classico" mit bis zu 3 Jahren Energiepreisstabilität. Oder bevorzugen Sie den tagesaktuellen Energiepreis, weil Sie mit tendenziell sinkenden Energiepreisen rechnen? Dann fragen Sie nach unserem neuen Produkt „Gas Ratio“. In jedem Fall treffen Sie eine richtige Entscheidung: Alle meistro Produkte sind bundesweit verfügbar sowie umwelt- und klimaneutral. Denn mit dem Zertifizierungssystem VERs (Verified Emission Reductions Anteil) gleichen wir die bei der Produktion und Lieferung von Erdgas anfallenden CO2-Emissionen an anderer Stelle durch Umweltprojekte wieder aus.

Der Wechsel zur klimaneutralen meistro Energie ist ganz einfach: Sie senden uns Ihre letzte vollständige Jahresenergieabrechnung per Fax (0841 – 65700 391) oder E-Mail (kontakt@meistro.de) zu. Auf dieser Grundlage erhalten Sie von uns ein schriftliches Angebot, das Sie unterzeichnen – alles Weitere erledigen wir im Hintergrund für Sie! Sie müssen sich um nichts weiter kümmern. meistro sendet dem Kunden die Unterlagen dann umgehend zu, in der Regel per E-Mail (Bitte geben Sie in Ihrer Anfrage Ihre E-Mail-Adresse an).

Durch einen Wechsel des Energieversorgers können Unternehmen spürbare Kostensenkungen erzielen. Der Strommarkt in Deutschland ist seit 1998 liberalisiert, d. h. jeder Verbraucher, ob privat oder gewerblich, kann frei den Energieversorger wählen, der ihm für seine Bedürfnisse die günstigsten Konditionen bietet. Außerdem bieten moderne Energieversorger, wie die meistro ENERGIE GmbH, Dienstleistungen zur effizienteren Nutzung der Energie an. Denn jede nicht verbrauchte kWh schont das Budget und die Umwelt.v

Der Vertrag für die Produkte „Strom classico“, „Strom ratio“, „Gas classico“ und „Gas ratio“ können jeweils mit einer Frist von acht Wochen zum Ende der Laufzeit gekündigt werden. Beim Produkt der Mittelstandsenergie ist keine Kündigung notwendig, da dieses eine feste Vertragslaufzeit in Höhe von 36 bzw. 48 Monaten hat.

Für die Ablesung des Zählers ist nach wie vor der örtliche Netzbetreiber zuständig.

Ihr Wechsel zu meistro ist absolut sicher. Das garantieren wir! Versorgungssicherheit hat für Unternehmer eine hohe Priorität – damit auch für meistro. Hierfür stimmen auch die Rahmenbedingungen: Deutschland hält bei diesem Thema die höchsten Standards weltweit. Das Zusammenwirken der Marktpartner beim Wechsel erfolgt in standardisierten Abläufen, die durch die staatliche Bundesnetzagentur überwacht werden.

Nein. Der Strom- bzw. Erdgaszähler bleibt derselbe. Auch was die Leitungen angeht, bleibt alles wie gewohnt.

Nein. Das regelt meistro direkt mit dem zuständigen Netzbetreiber.

Spezieller Tarif, der durch einen zweiten Zähler oder eine Tarifschaltung die Abnahme von Strom zu Hauptlast- und Niederlastkonditionen ermöglicht. Der Arbeitspreis für den Energieverbrauch am Tage ist meist höher als der Arbeitspreis in der Nacht. Damit können für energieintensive Anwendungen wie Nachtspeicherheizungen oder Wärmepumpen die günstigeren Niederlast- bzw. Nachttarife genutzt werden. Der Niederlaststrom kann immer nur von dem Anbieter bezogen werden, der auch den Hauptlaststrom liefert.

Für Unternehmen des produzierenden Gewerbes sowie der Land- und Forstwirtschaft gilt ein ermäßigter Steuersatz in Höhe von 1,23 ct/kWh, wobei die Ermäßigung nur für den Teil des Stromverbrauchs eines Unternehmens gilt, der eine Verbrauchsmenge von 25.000 kWh im Kalenderjahr übersteigt. Dies bedeutet, dass die ersten 25.000 kWh (seit dem 01.01.2003) mit dem Regelsteuersatz zu versteuern sind (§ 2 Stromsteuergesetz).

Zählt ein Unternehmen nach der Klassifikation der Wirtschaftszweige des Statistischen Bundesamtes zum produzierenden Gewerbe oder zur Land- und Forstwirtschaft und ist somit berechtigt, Strom mit einem ermäßigten Steuersatz zu beziehen, so muss das Unternehmen beim zuständigen Hauptzollamt eine entsprechende Erlaubnis beantragen. Ausführliche Informationen zur Stromsteuer befinden sich auf den Internetseiten der Zollverwaltung (www.zoll-d.de) und des Bundesfinanzministeriums (www.bundesfinanzministerium.de).

meistro nutzt für die Stromlieferung an seine Kunden die Stromnetze der Netzbetreiber. Hierfür muss meistro sogenannte Netznutzungsentgelte (auch Durchleitungsentgelte genannt) an den regionalen Netzbetreiber zahlen. Diese Gebühren machen rund ein Drittel des Strompreises aus (Quelle: BDEW, Bundesverband der Energie- und Wasserwirtschaft). Die Bundesnetzagentur hat diese Entgelte bereits mehrfach gekürzt und verfolgt diesen Trend zugunsten der Verbraucher und neuen Stromversorger weiter.

  • Zahlen Sie nicht zuviel – Zählerstandsmeldung adé
  • Volle Kostenkontrolle durch Analyse des Verbrauchsverhaltens
  • Energiekennzahlenbildung
  • Hilfe und Transparenz bei der ISO 50001 Zertifizierung
  • Ihre Messtechnik macht das Ablesen des Zählerstandes überflüssig
  • 3 – 7% Einsparung durch Verbrauchsmessung und bewussteren Umgang mit Energie – das macht Sie autarker
  • Tages-, Monats- und Jahresanzeigen

Bis 2032 sollen 95% der deutschen analogen Stromzähler durch Smart Meter ersetzt werden. Für den Einbau der intelligenten Messsysteme gibt es einen festgelegten Zeitplan, dem sogenannten Smart Meter Rollout. Es wird zwischen Modernen Messeinrichtungen und Intelligenten Messsystemen unterschieden. Moderne Messeinrichtungen (digitaler Stromzähler ohne Kommunikations-Gateway) erhalten alle Stromkunden mit einem Verbrauch von bis zu 6.000 Kilowattstunden pro Jahr. Kunden mit einem Jahresverbrauch von mehr als 6.000 Kilowattstunden erhalten ein intelligentes Messsystem. Die weiteren Schritte im Überblick:

Ab 2018: Verbraucher mit jährlich mehr 10.000 Kilowattstunden müssen bereits heute ein intelligentes Messsystem installieren.

Ab 2020: Die Einbauschwelle sinkt laut Zeitplan für den Smart Meter Rollout – wer zwischen 6.000 und 10.000 Kilowattstunden verbraucht, muss sich entsprechend um intelligente Zähler kümmern.

Ab 2032: Ziel ist es, den Smart Meter Rollout im Jahr 2032 abgeschlossen zu haben – das heißt alle Messstellen in Deutschland sollen dann mindestens mit einer modernen Messeinrichtung ausgestattet worden sein.

Einbaupflicht ab 2017 Seit 2017 müssen alle Stromkunden, die mehr als 10.000 Kilowattstunden im Jahr verbrauchen, ihre Stromzähler auf Smart Meter umrüsten. Bei einem Verbrauch zwischen 6000 und 10.000 kWh besteht die Pflicht ab 2020, wer weniger Energie verbraucht, der ist nicht zum Einbau eines Smart Meters verpflichtet. Das Ziel in Deutschland: Bis 2032 sollen die alten analogen Zähler flächendeckend ersetzt werden.

Abschlagsplan (für SLP-Kunden): Abschläge sind monatliche Vorauszahlungen, die mit der Jahresabrechnung verrechnet werden. Zur Berechnung des Abschlagsplans werden folgende Komponenten herangezogen: Netznutzung, Steuern und Abgaben, Arbeitspreis und Grundgebühren, die mit Ihrem prognostizierten Abschlagsverbrauch kalkuliert werden. Abschläge werden immer am Ersten des Monats eingezogen.

Monatliche Abschläge (für RLM-Kunden): Monatliche Abschläge werden aufgrund Ihres prognostizierten Jahresverbrauchs berechnet. Dieser wird ebenfalls in der Jahresabrechnung verrechnet. Der Abschlagsverbrauch wird mit den Komponenten, Netznutzung, Steuern und Abgaben, Arbeitspreis und Grundgebühren berechnet. Monatliche Abschläge werden nach zehn Kalendertagen von Ihrem Konto eingezogen.

Monatsabrechnungen: Die Monatsabrechnung wird verbrauchsgenau erstellt. Wir erhalten vom Netzbetreiber den Lastgang, in dem diese Daten verzeichnet sind. Der Lastgang ist die Grundlage für die Erzeugung Ihrer Monatsabrechnung. In der Monatsabrechnung werden ebenfalls Netznutzung, Steuern und Abgaben, Arbeitspreis, Grundpreis und der Leistungspreis abgerechnet. Ihre Monatsabrechnungen werden nach fünf Kalendertagen eingezogen. Der Netzbetreiber darf einen Lastgang nachträglich korrigieren, dies ist gem. § 18 Abs. 1 i.V.m. § 21 StromNZV festgelegt. Gründe für einen korrigierten Lastgang können z. B. Nullwerte im versandten Lastgang sein, keine Zählereichung oder falsche Auslesungen. Bei solchen Fällen werden die Monatsabrechnungen in der Jahresabrechnung glattgezogen und nachberechnet.

Jahresabrechnung: In einer SLP-Jahresabrechnung wird Ihr tatsächlicher Verbrauch abgerechnet und mit den bereits gezahlten Abschlägen verrechnet. Sollten uns zum Jahresende keine Zählerstände vorliegen, werden diese von uns auf Basis Ihres Verbrauchsverhaltens in der Vergangenheit geschätzt. Bei RLM-Kunden werden die Lastgänge erneut aufgerollt und mit den Monatsabrechnungen verrechnet, ggf. glattgezogen. Ihre Jahresabrechnungen werden nach zehn Kalendertagen von Ihrem Konto eingezogen.

Schlussabrechnung: Eine Schlussabrechnung wird am Ende Ihrer Belieferung erzeugt. In dieser Rechnung werden noch eventuell offene Posten mit dem tatsächlichen Verbrauch verrechnet. Eine Schlussabrechnung kann erst nach Eingang des Schlusszählerstands vom Verteilnetzbetreiber oder Ausspeisenetzbetreiber erstellt werden. Hier kann es teilweise zu Verzögerungen kommen. Die Schlussabrechnung wird ebenfalls nach zehn Kalendertagen bei Ihnen eingezogen.

Der Begriff Smart Meter (deutsch intelligenter Zähler) beschreibt einen Zähler für Energie (Strom / Erdgas), der dem Anschlussnutzer, eingebunden in einem Kommunikationsnetz, den tatsächlichen Energieverbrauch, sowie die Nutzungszeit anzeigt. Ziel ist es, den Letztverbrauchern eine Anzeigemöglichkeit zu wettbewerbsorientierte Preisen bereitzustellen, die den tatsächlich Energieverbrauch und die tatsächliche Nutzungszeit der Lieferstelle widerspiegelt. Für Neubauten, Totalsanierungen und Letztverbraucher mit einem Jahresverbrauch größer 6000 kWh müssen diese Messsysteme kostenneutral eingebaut werden.

Die Datenverbindung kann auf drei möglichen Wegen stattfinden. Per LAN-Kabel, Powerline oder GSM-Verbindung

LAN-Kabel (Mehrkosten: keine) Hierfür muss in unmittelbarer Nähe zum Zähler die Möglichkeit für eine Datenverbindung gegeben sein. Dies bedeutet, dass ein fünf Meter langes Kabel bei der Lieferung eingeplant wird. Längere Kabel etc. werden dem Kunden auch in Rechnung gestellt.

Per Powerline (Mehrkosten: 0,99 €/Monat) Beim Zählereinbau wird ein Powerlineconnector mitinstalliert. Die Daten werden dann über die Stromleitung zu einer Steckdose übertragen in deren Nähe sich ein Steckplatz für ein LAN Kabel befindet. Es muss also vor Ort ein Netz vorliegen, das mitgenutzt werden kann. Die Steckdose für die Powerline darf bis zu fünf Meter vom Zähler entfernt sein. An eine Powerline können bis zu zwei Zähler angeschlossen werden.

Per GSM-Verbindung (Mehrkosten: Einmalig 60 €, monatlich 9,99 €) Zusätzlich zum Zähler wird ein GSM Modem installiert, welches über das Handynetz die Daten schickt. Voraussetzung hierfür ist der Handyempfang am Ort des Zählers oder in unmittelbarer Nähe. Es kann auch ein Kabel zu einer Antenne gelegt werden. Mehrkosten für das Installieren einer Antenne trägt der Kunde. An ein GSM Modem können bis zu drei Zähler angeschlossen werden

Die genaue Aufstellung der Steuern und Abgabe finden Sie in den beiden PDF Dokumenten:

Steuern und Abgaben Strom - PDF

Steuern und Abgaben Gas - PDF

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