Pressemeldungen

Tag der Umwelt 2013: Meistro zieht Bilanz

Ingolstadt, 04.06.2013
Seit 2007 haben mittelständische Unternehmen durch die umweltfreundliche Energieversorgung von meistro fast 1,5 Millionen Tonnen CO2 eingespart
 
Obwohl Deutschland als Vorreiter des Umweltschutzes und der Energiewende gilt, muss das Umweltbundesamt nach seinen vorläufigen Berechnungen für 2012 feststellen, dass der CO2-Ausstoß in Deutschland steigt. Dies ist vor allem auf die verstärkte Kohleverstromung zurückzuführen. Mit dem Bezug von Strom aus erneuerbaren Energien und der Umsetzung von Energieeffizienzmaßnahmen können sowohl Haushalte als auch Unternehmen diesem Trend entgegenwirken und ihren CO2-Fußabdruck verbessern. Die Kunden von meistro, mittelständische Unternehmen aus Handel und Gewerbe, haben sich dafür entschieden, ihren Beitrag zum Umweltschutz zu leisten. Im Vergleich zum bundesdeutschen Energiemix wurden bei der Energieerzeugung für die Kunden von meistro seit dem 1. Mai 2007 1,469 Millionen Tonnen CO2-Ausstoß vermieden. Die Registrierung und Zertifizierung wird im Umweltbundesamt vorgenommen. Um eine solche Menge an CO2 zu kompensieren, müssten 134 Millionen Fichten neu gepflanzt werden. Dies entspricht einer Waldfläche von 1.335 Quadratkilometern, eine Fläche mehr als vier Mal so groß wie Bremen.
 
Mike Frank, Geschäftsführer der meistro Energie GmbH: „Heutzutage sollte sich jedes Unternehmen mit seiner Umweltbilanz auseinandersetzen. Unsere Kunden handeln als verantwortungsbewusste Unternehmer sowohl ökonomisch als auch ökologisch nachhaltig. Neben dem reduzierten CO2-Ausstoß zählt natürlich auch die wirtschaftliche Komponente. Hier schätzen unsere Kunden die guten Konditionen und die langfristige Preisgarantie.“
 
Energieverbrauch im Gewerbe, Handel und bei Dienstleistungen
 
Eine Studie für das Bundesministerium für Wirtschaft und Technologie (BMWi) zum Energieverbrauch in Gewerbe, Handel und Dienstleistungen aus dem Jahr 2011 hat ergeben, dass knapp 16 Prozent des gesamten Energieverbrauchs in Deutschland auf diese Branchen entfallen. Die stromintensivsten Bereiche sind dabei Bürogebäude mit 31 TWh, Handelsunternehmen mit 24 TWh und das Gastgewerbe mit 16 TWh jährlichem Stromverbrauch. Würden alle Unternehmen aus diesen Bereichen auf erneuerbare Energien umsteigen, könnten sie gemeinsam jährlich ca. 36 Millionen Tonnen CO2 einsparen. Die Energiewende wäre damit einen großen Schritt weiter.