Preiswerte und saubere Energie für den Mittelstand

Ingolstadt, 09.05.2012

Erfolgreiche Kooperation der ServiCon mit meistro schafft Einsparungen von 3,3 Mio. Euro und 145.000 Tonnen CO2

 
Seit vier Jahren bereits profitiert der deutsche Mittelstand über den Mittelstandsverbund (ZGV) von der Kooperation der ServiCon mit der meistro Energie GmbH: Mitglieder können saubere Energie von meistro zu besonders günstigen Konditionen beziehen. Die ServiCon ist die "Einkaufskooperation der Verbundgruppen". Als Schwestergesellschaft des Mittelstandverbundes ZGV bietet sie den in Einkaufsverbänden, Genossenschaften und Franchise-Systemen organisierten mittelständischen Unternehmen hilfreiche Services, attraktive Rahmenverträge und unterhält strategische Allianzen mit führenden Dienstleistungsunternehmen, wie der meistro Energie GmbH.
 
Über 6.000 Unternehmer haben inzwischen von dem Kooperationsangebot Gebrauch gemacht und sind von ihrem alten Energieversorger zu meistro gewechselt. „Bei einem Gesamtvolumen von ca. 300 GWh Strom und Erdgas, die diese Unternehmen zusammen jährlich verbrauchen, konnten sie dabei dank des ermäßigten Mitgliedspreises nicht nur 3,3 Mio. Euro einsparen, sondern gegenüber dem durchschnittlichen Strommix in Deutschland auch etwa 145.000 Tonnen CO2 Emissionen vermeiden“, so Mike Frank, Geschäftsführer der meistro Energie GmbH. Zur Kompensation dieses CO2-Ausstoßes müssten 1,6 Millionen Fichten neu gepflanzt werden.
 
Als unabhängiger Energieanbieter versorgt meistro Unternehmen und Verbände aller Branchen bundesweit mit günstiger und vor allem sauberer Energie. meistro bezieht seinen Strom zu 100 Prozent aus regenerativen Energiequellen. Die CO2-Emissionen, die durch Erdgas verursacht werden, kompensiert meistro mit den anerkannten VERs-Zertifikaten, durch die nachhaltige Projekte unterstützt werden.
 

Energiewende als Priorität, Geld sparen durch Anbieterwechsel

 
„Im Zuge der Energiewende rückt der Bezug nachhaltiger Energie bei unseren Mitgliedern zunehmend in den Fokus“, so ServiCon-Geschäftsführer Jörg Glaser. „Dabei muss der Mittelstand aber neben den ökologischen Vorteilen auch immer auf ökonomische Gesichtspunkte achten. Unsere Kooperation mit der meistro Energie GmbH vereint beide Aspekte.“ Schließlich prognostizieren Experten gerade den mittelständischen Unternehmen steigende Preise: Der Ausbau der erneuerbaren Energien ist nicht zum Nulltarif zu haben. Der europäische Verband Entso-E rechnet mit Kosten von rund 30 Mrd. Euro für den Netzausbau. Parallel steigen die Rohstoffpreise kontinuierlich: So hat sich der Preis für Gas und Kohle – beide Energieträger sind wichtiger Bestandteil des deutschen Energiemix – seit dem Jahr 2000 laut dem Bundeswirtschaftsministerium etwa verdoppelt.
 
Unternehmen können steigenden Kosten jedoch durch ein bewusstes Energiemanagement entgegenwirken. Ein erster Schritt ist, die momentanen Energiepreise mit denen anderer Anbieter zu vergleichen und gegebenenfalls zu einem günstigeren Energieversorger zu wechseln. Zudem sollten die Unternehmer ihren durchschnittlichen Energieverbrauch kennen und potenzielle Stromfresser im Betrieb identifizieren. Die Nutzung eines einfachen Energiemonitorings wie sie die meistro Energie GmbH mit dem persönlichen Kundenzugang anbietet, bildet die Grundlage zur Identifikation vermeidbarer Leistungsspitzen, vor allem für Sondervertragskunden. Viele Mitgliedsunternehmen des Mittelstandsverbundes profitieren über die ServiCon bereits von ihrem individuellen Energiemonitoring.