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1,2 Millionen Tonnen weniger CO2 Dank meistro

Ingolstadt, 08.11.2012
Energieanbieter meistro liefert seit über fünf Jahren CO2-neutrale Energie und leistet damit einen wichtigen Beitrag zum Klimaschutz
 
Der meistro CO2-Zähler zeigt: Die meistro Energie GmbH und ihre Kunden konnten seit dem 1. Mai 2007 den CO2-Ausstoß um über 1,2 Millionen Tonnen reduzieren. Um diese Menge an CO2 zu kompensieren, müsste ein Fichtenwald mit etwa 20 Millionen Bäumen angepflanzt werden. Während der Strom von meistro ohne den Ausstoß von CO2 produziert wird, verursacht der bundesdeutsche Energiemix aus Kernenergie (ca. 22 %), fossilen Energiequellen (ca. 57 %), erneuerbaren und sonstigen Energieträgern einen durchschnittlichen Ausstoß von 494 g CO2 pro Kilowattstunde. „Unternehmen, die zu meistro wechseln, reduzieren nicht nur ihre Kosten, sondern auch ihre Emissionen und wirken damit aktiv den Folgen der Klimaerwärmung entgegen. So können Unternehmen ihre Umweltbilanz verbessern“, sagt Mike Frank, Geschäftsführer von meistro.
 
Laut EU-Kommission stiegen die weltweiten CO2-Emissionen 2011 um drei Prozent und lagen bei 34 Mrd. Tonnen. Aktuelle Berechnungen sehen weiterhin einen steigenden CO2-Ausstoß. Grund hierfür ist vor allem der anhaltende Wirtschaftsaufschwung in den stärker von fossilen Energieträgern abhängigen Schwellenländern. Pro Kopf fallen in Deutschland derzeit jährlich 9,9 Tonnen CO2-Emissionen an. Deutschland liegt damit noch über dem EU-Durchschnitt mit 7,5 Tonnen pro Jahr. Mittlerweile haben viele Unternehmen die Bedeutung einer positiven Umweltbilanz erkannt und sind zu Stromanbietern mit CO2-neutralen Angeboten gewechselt.
 
meistro bietet seinen Kunden bereits seit über sechs Jahren CO2-neutrale Energien. Das sogenannte „Renewable Energy Certificate System“ (RECS) belegt die ausschließliche Stromgewinnung aus erneuerbaren Energien. Auch für das Erdgas-Angebot garantiert meistro seinen Kunden CO2-Neutralität. Die CO2-Emissionen von durchschnittlich 0,2 kg Kohlenstoffdioxid pro Kilowattstunde werden durch Projekte beispielsweise in Taiwan und China ausgeglichen.