meistro Newsletter 01/2017

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meistro und…

Wie 2017 die Digitalisierung im Energiebereich Einzug hält

Deutschland soll effizienter werden, hat die Bundesregierung beschlossen und dafür unter anderem im Rahmen des Messstellenbetriebsgesetzes eine Einbaupflicht von intelligenten Messsystemen beschlossen. Unternehmen ab einem Verbrauch von 10.000 kWh müssen schon in diesem Jahr ihre veralteten Stromzähler mit Drehscheibe durch neue, digitale Messsysteme ersetzen. In drei Jahren folgen die Verbraucher mit mindestens 6.000 kWh Jahresverbrauch. Wer unter 6.000 kWh verbraucht muss dagegen innerhalb der nächsten 15 Jahren eine moderne Messeinrichtung einbauen, also einem Zähler ohne Gateway.
Die Funktionsweise dieser Energiemonitoring-Systeme ist einfach: Sie sammeln alle laufenden Zählerstände, werten sie aus und machen auf diese Weise den Stromverbrauch transparenter. Unternehmer können die Stromkosten dadurch jederzeit minutengenau im Blick haben und werden nicht von Nachzahlungsforderungen überrascht. Dank des Monitorings lassen sich versteckte Stromfresser im Betrieb schnell aufspüren und eine belastbare Wirtschaftlichkeitsberechnung für Effizienzmaßnahmen durchführen.
 
Für Unternehmen, die auf intelligente Messsysteme umstellen möchten, die den neuen gesetzlichen Normen nach dem Rollout entsprechen, bietet meistro ein Produkt an: CONTROLIT Smart. Durch den Umbau der bestehenden Zähler können Stromverbrauch und Nutzungszeit in Echtzeit übertragen werden.
 
Für CONTROLIT Smart bietet meistro seinen Kunden darüber hinaus ein umfassendes Online-Effizienzportal (Benchmarkportal) mit einer übersichtlichen Aufstellung aller relevanten Kennzahlen. So ist es für Unternehmer ein Leichtes, jederzeit und von überall ihren Stromverbrauch im Blick zu behalten und etwa einzelne Standorte oder Filialen zu vergleichen.
 
Sie möchten mehr über die Vorteile und Möglichkeiten erfahren, die ein Energiemonitoring Ihrem Unternehmen bietet? Wir beraten Sie gerne, sprechen Sie uns an!