meistro macht Schlagzeilen
„Wie einer handelt, so sagt man ihm nach.“
Sprichwort
„Wie einer handelt, so sagt man ihm nach.“
Sprichwort
Wenn die Presse über meistro berichtet, sind das stets gute Nachrichten. Lesen Sie selbst!
Die Tischlerei Werner Spiekermann hat sich entschieden: Sie bezieht seit geraumer Zeit den wirtschaftlichen und sauberen Strom von meistro. Damit vermeidet die Tischlerei in etwa 120 Tonnen CO2 pro Jahr.
Die Wirtschafts- und Finanzkrise hat die Energiepreise in den vergangenen Monaten fallen lassen. Gerade kleine oder mittelständische Unternehmen können so ihre Energiekosten konstant niedrig halten. Die Tischlerei Werner Spiekermann greift dazu auf den wirtschaftlichen und sauberen Strom von meistro zurück.
Energetisch - so nennt sich die Rubrik des angesehenen Fachblattes "Energie & Management", der Zeitschrift für den Energiemarkt. Diese Rubrik beschäftigt sich mit Persönlichkeiten aus der Energiebranche. In der aktuellen Ausgabe wird der Geschäftsführer der meistro Strom GmbH, Mike Frank, portraitiert und interviewt. Unter anderem erklärt Frank den Unterschied zwischen Megawatt und Negawatt und welcher Energiedenker ihm imponiert.
Das Branchenblatt "dlz agrarmagazin" berichtet in seiner Oktober-Ausgabe über die Kooperation zwischen meistro und dem Zentralverband der Deutschen Schweineproduktion e.V. (ZDS). Die Zusammenarbeit umfasst einen Rahmenvertrag, der es den Mitgliedern des ZDS ermöglicht, wirtschaftlichen und zu 100 Prozent CO2-freien Strom zu beziehen. Ein Durchschnittsbertrieb mit rund 50.000 kWh Verbrauch kann so pro Jahr etwa 27 Tonnen CO2 einsparen.
Die Allgemeine Bäckerzeitung, die sich an Führungskräfte und Entscheider in der Backbranche richtet, berichtet in ihrer aktuellen Ausgabe (21/2009) über die attraktiven Konditionen und Produkte der meistro Strom GmbH sowie über die neugestaltete Webseite von meistro, die jetzt einen noch besseren Überblick über das meistro Portfolio bietet. Besonders hervorgehoben werden sowohl die umfangreichen Informationen für (potenzielle) Kunden, die auf der Internetseite verfügbar sind und somit für einen sehr guten Service sorgen, als auch der Strompreis-Check auf www.meistro.de, mit dem sich Interessenten auch ein individuelles Angebot einholen können.
Die Fachzeitschrift "Perspektiven" für Tischler und Tischlereibetriebe aus Nordrhein-Westfalen berichtet in seiner Oktober-Ausgabe über den sauberen und wirtschaftlichen Strom der meistro Strom gmbH. Beispielhaft wird die Tischlerei Werner Spiekermann aus Harvixbeck als Kunde von meistro im Tischlereihandwerk angeführt. Nach eigenen Angaben kommt der Tischlerei der Strom nun um zehn Prozent günstiger im Vergleich zum vorherigen Stromanbieter. Dadurch kann das Unternehmen ca. 2.000 Euro pro Jahr sparen. Zudem spare der Betrieb durch den Bezug von 100 Prozent CO2-freiem meistro Strom jährlich ca. 120 Tonnen CO2 ein. Dies entspreche in etwa 50 Inlandfsflügen.
In seiner Oktober-Ausgabe berichtet das "Deutsche Handwerksblatt" in seiner Titelgestory über Rahmenverträge mit Stromlieferanten und die dadurch möglichen Kostenersparnisse. In einer Vergleichstabelle mit sieben weiteren Stromlieferanten wird auch die meistro Strom GmbH aufgeführt und auf den zu 100 Prozent CO2-freien Strom sowie das RECS-Zertifikat als Besonderheiten hingewiesen, welches meistro Kunden auf Wunsch erhalten. Es gibt an, dass der Kunde sauberen Strom bezieht.
Das Wirtschaftsportal "Wallstreet Online" greift die Meldung auf, dass die meistro Strom GmbH neuer Partner des unabhängigen Verbraucherportals Verivox ist. Durch diese Partnerschaft können Gewerbestromkunden den wirtschaftlichen und sauberen Strom von meistro jetzt noch leichter beziehen
Holz, die Zeitschrift für Möbelhersteller, Laden- und Innenausbau, berichtet in ihrer Oktober-Ausgabe, dass die meistro Strom GmbH günstigen und umweltfreundlichen Strom speziell für Unternehmen des Holzhandwerks anbietet. Gerade für das stromintensive Holzhandwerk können mit meistro Einsparungen von bis zu 10 % erreicht werden.
Die September-Ausgabe von "Bauen mit Holz" - der Fachzeitschrift für Konstrukteure und Entscheider - berichtet über die Angebote der meistro Strom GmbH für das Holzhandwerk, das als äußerst stromintensiv gilt. Daher wird der wirtschaftliche und saubere Strom von meistro als Lösung zur Reduzierung der hohen Stromkosten angesehen. Als Beispiel wird die Tischlerei Werner Spiekermann herangezogen, die seit 2007 Kunde von meistro ist und seitdem bares Geld spart. Denn meistro bietet den Strom um rund zehn Prozent günstiger als andere Lieferanten an.
Der "Industrietreff", das Fachportal für Industrie, Maschinenbau und Anlagenbau, greift die Meldung der meistro Strom GmbH auf, dass die Strompreise im September weiterhin sehr günstig sind. Es wird auch der meistro geschäftsführer Mike Frank zitiert, der sagt: „Es zeichnet sich ab, dass die Preise für Strom mittelfristig wieder steigen werden. Deshalb sind besonders Unternehmen mit hohem Stromverbrauch gut beraten, sich den momentan günstigen Preis zu sichern und jetzt den Anbieter zu wechseln.“
Der Zentralverband der Schweinezüchter (ZDS) verweist darauf, dass der Bundesverband Neuer Energieanbieter von deutlich steigenden Stromkosten ausgeht. Als Grund wird eine weitere Steigerung der Mietleistungspreise für die Stromnetze genannt. Für einen Durchschnittshaushalt mit einem Verbrauch von rund 3.000 kWh sind das Mehrkosten in Höhe von etwa 8 Prozent. Die ZDS-Mitgliedsorganisationen und deren Mitgliedsbetriebe können dem jetzt entgegen wirken, indem sie den Strom von meistro beziehen. Diese können sich die günstige Strompreise jetzt für bis zu 36 Monate sichern.
Zentrada, das Magazin für Themen, Tipps und Trends im Handel, berichtet in seiner aktuellen Print-Ausgabe über die Kooperation zwischen der meistro Strom GmbH und Intersport. Dabei erhalten alle Mitglieder des Intersport Genossenschaftsverbundes die günstigen Konditionen von meistro.
Der Zentralverband der Schweinezüchter (ZDS) macht seien Mitglieder darauf aufmerksam, dass im marktüblichen Strommix etwa 520 Gramm CO2 und 0,0008 Gramm radioaktiver Abfall je Kilowattstunde entsstehen. Nicht so für die Mitglieder des ZDS: Sie haben die Möglichkeit CO2-freien Strom von der meistro Strom GmbH zu beziehen. Laut dem ZDS entlastet ein durchschnittlicher Mastbetrieb mit einem Stromverbrauch etwa 50.000 Kilowattstunden um etwa 25 Tonnen CO2.
Über die Kooperation zwischen dem Zentralverband der Deutschen Schweineproduktion e.V. (ZDS) berichtet das Landwirtschaftliche Wochenblatt. Ein wichtiger Grund, den Strom von nun an über meistro zu beziehen ist die Wirtschaftlichkeit des Stroms. Die Mitgliedsbetriebe können so bis zu 20 Prozent an Stromkosten sparen. Zusätzlich wird der Bezug des zu 100 Prozent CO2-freien Stroms auf Wunsch zertifiziert.
Die Fachzeitschrift Textilwirtschaft berichtet in ihrer Ausgabe vom 03. September 2009 über die Kooperation der meistro Strom GmbH mit Intersport. Ab sofort können alle Mitglieder des Intersport-Verbundes den wirtschaftlichen und sauberen Strom von meistro zu attraktiven Konditionen nutzen.
Die Online-Ausgabe des Fachmagazins Bau und Möbelschreiner berichtet in dem Artikel über den erweiterten Internet-Auftritt der meistro Strom GmbH. Der neue Webauftritt bietet Kunden und Interessenten neben einer neuen Optik auch einen erweiterten Infoservice und einen individuellen Strompreis-Check.
Die September-Ausgabe des Magazins Wirtschaft10plus berichtet über die Vorteile, die Strom von meistro Kunden bietet. Zum einen ist der Strom von meistro wirtschaftlich, zum anderen aber auch sauber - denn er ist zu 100% CO2-frei. Diese Nachhaltigkeit wird auch durch ein Umweltzertifikat, das die Kunden auf Wunsch erhalten, belegt. Mehr dazu gibt es auf der Webseite von meistro, die ebenfalls lobend Erwähnung findet.
Die Online-Ausgabe des Fachmagazins „Land & Forst“ berichtet in dem Artikel über den Stromanbieterwechsel des Zentralverbands der Deutschen Schweineproduktion (ZDS). Durch den abgeschlossenen Rahmenvertrag zwischen der meistro Strom GmbH und dem ZDS können nun die Mitlieder des Zentralverbands exklusiv günstigen und CO2-freien Strom von meistro beziehen.
Der Zentralverband der Schweinezüchter (ZDS) macht seine Mitglieder darauf aufmerksam, dass sie die Abzocke bei den Strompreisen nicht merh mitmahcen müssen. Der Dachverband der organisierten Schweineproduktion hat mit der meistro Strom GmbH einen Rahmenvertrag für den preisgünstigen Kauf von CO2-freiem Strom aus Wasserkraft abgeschlossen – exklusiv für ZDS-Mitglieder und deren Mitgliedsbetriebe.
Das Internetportal Wirtschaftsmagazin.info berichtet in einem Artikel über die Umstellung der Apothekengenossenschaft NOWEDA auf sauberen Strom von meistro. Aufgrund der Kooperationsvereinbarungen zwischen meistro und NOWEDA haben nun auch mehr als 7.000 NOWEDA Mitglieder die Möglichkeit das exklusive Angebot von meistro zu nutzen.
Das Internetportal "Stromauskunft - Stromanbieter und Stromtarife im Vergleich" veröffentlicht einen Artikel über den Stromanbieterwechsel von NOWEDA, eines der größten Pharamunternehmen in Deutschland, zur meistro Strom GmbH. Aufrgrund einer Kooperationsvereinbarung können nun auch die 7.000 NOWEDA-Mitglieder den sauberen Strom von meistro zu exklusiven Konditionen nutzen.
Das Onlineportal "stromtarife-vergleich.net" berichtet über den neuen Webauftritt der meistro Strom GmbH und den erweiterten Service der Webseite. So geht der Redakteur Robert Kurowski neben dem Strompreis-Check auch auf den CO2-Zähler unter www.meistro.eu ein, der tagesaktuell anzeigt, wie viel CO2 die Kunden von meistro durch Ihren Wechsel des Stromanbieters bereits eingespart haben.
Das "Windjournal" greift die Pressemeldung der meistro Strom GmbH auf, wonach der Stromanbieter aus Ingolstadt günstigen und sauberen Strom für das Holzhandwerk anbietet. Demnach spart die Tischlerei Spiekermann jährlich 10 % ihrer Stromkosten und 120 Tonnen CO2 ein.
Laut der „Pharmazeutischen Zeitung“ wurde das Handelsunternehmen NOWEDA aus der Pharma-Branche Anfang Februar als „Ökoprofit-Betrieb“ ausgezeichnet. Demnach setzt sich die Initiative Ökoprofit aktiv für die effiziente Nutzung natürlicher Ressourcen ein. Einer der Gründe für die Auszeichnung ist der Bezug von sauberem Strom aus Wasserkraft – von der meistro Strom GmbH.
Die „Deutsche Apotheker Zeitung“ berichtet über die Essener Apothekergenossenschaft NOWEDA, die für ihr nachhaltiges Engagement ausgezeichnet wurde. Neben gasbetriebenen Fahrzeugen setzt das Pharmahandelsunternehmen auf den CO2-freien Strom der meistro Strom GmbH, der aus Wasserkraft gewonnen wird. Laut der Zeitung gehört NOWEDA über 7.000 Apothekerinnen und Apothekern und betreibt 14 Niederlassungen in Deutschland. Mit einem Umsatz von über 3 Milliarden Euro ist sie das fünftgrößte deutsche Pharmahandelsunternehmen.
Deutschlands führende Abonnementfachzeitschrift für den nationalen und internationalen Möbelhandel und die -industrie, der „Möbelmarkt“, berichtet über das exklusive Angebot der meistro Strom GmbH für die Möbelbranche: günstiger und umweltbewusster Strom. Neben dem Möbelhof in Ingolstadt gehören auch bereits die Rieger Einrichtungshäuser zu den Kunden von meistro. Beide gehören der Vereinigten Möbeleinkaufs GmbH (VME) an, die einen Kooperationsvertrag mit meistro hat.
„Spot-Markt“, der schnelle Newsletter für die Entscheider der Möbelbranche, berichtet in einem eigenen Schwerpunkt zum Thema „Handel unter Strom“ vom Angebot der meistro Strom GmbH für die Möbelbranche. Sowohl der Möbel Rieger in Göppingen als auch der Möbelhof in Ingolstadt haben sich bereits für den Strom von meistro entschieden. Ausschlaggebend für diese Entscheidung war neben klaren Kostenvorteilen auch die Umweltverantwortung.
Der „Ingolstädter Anzeiger“ berichtet darüber, dass der Möbelhof Weiherfeld auf CO2-freien Strom setzt und ab Januar 2010 von der meistro Strom GmbH aus Wasserkraft gewonnenen Strom bezieht. „Alle meistro Kunden erhalten ein Zertifikat, das ihnen den Bezug des sauberen Stroms und damit ihr Verantwortungsbewusstsein belegt“, so der meistro Geschäftsführer Mike Frank.
„moebelnews.de“, die schnelle, kompakte und kompetente Internet-„Tageszeitung“ für die ganze Möbelbranche, berichtet darüber, dass sich der Möbelhof Ingolstadt für CO2-freien Strom entschieden hat – den Strom der meistro Strom GmbH. Ab Januar 2010 steigt der Inhaber Georg Stephan demnach „auf den gewerblichen Stromanbieter meistro um, der nur Strom aus Wasserkraft anbietet“.
Das Onlineportal „Stromanbietervergleich“ zitiert die Pressemeldung von meistro, wonach der Möbelhof in Ingolstadt ab dem kommenden Jahr den Strom von meistro bezieht und damit jährlich 1.700 Tonnen CO2 einspart. Würden die 140 größten Einrichtungshäuser in Deutschland so umsichtig handeln wie der Möbelhof und stattdessen auf CO2-freien Strom setzen, so könnten 280.000 Tonnen CO2 eingespart werden. Das entspricht den Emissionen von etwa 240 voll besetzten Flügen von Berlin nach New York oder dem Jahresausstoß von etwa 50.000 Limousinen.
Das Onlineportal „Energate“ des Fachmagazins „e|m|w Zeitschrift für Energie, Markt, Wettbewerb“ berichtet, dass der Stromanbieter meistro Strom GmbH den Ingolstädter „Möbelhof“ mit Strom beliefert. Ab 2010 liefert der Stromhändler jährlich mindestens drei Millionen kWh an das Möbelhaus, das nach eigenen Angaben zu den größten Deutschlands gehört. Der Strom stammt aus RECS-zertifizierten Anlagen. Dem Fachmagazin nach stellt der Ökostrom für den Einzelhändler ein echtes „Differenzierungsmerkmal im hart umkämpften Wettbewerb der Möbelhäuser“ dar.
„Join Online“, der Treffpunkt für den Mittelstand, greift die Meldung auf, dass meistro den Möbelhof in Ingolstadt ab 2010 jährlich mit etwa 3 Mio. kWh sauberem Strom versorgt. Dadurch spart das Einrichtungshaus jährlich 1.700 Tonnen CO2 ein und verfügt über ein echtes Differenzierungsmerkmal im hart umkämpften Möbelhandel.
Das Börsenmagazin „Stock World“ greift eine Meldung vom Dow Jones Newswire auf, in der berichtet wird, dass die meistro Strom GmbH einen neuen Energielogistikdienstleister unter Vertrag genommen hat: „AKTIF Technology deckt aus Vertriebssicht den gesamten energielogistischen Prozess funktional und umfassend ab. Zudem ist die Lösung auch schnell und einfach implementierbar“, fasst Mike Frank, Geschäftsführer der meistro Strom GmbH die Gründe für die Entscheidung zusammen.
Steigende Energiepreise, abnehmende Umsatzzahlen und Debatten um den CO2-Ausstoß: Die Getränkeindustrie blickt stürmischen Zeiten entgegen. Das offizielle Fachmagazin der Wirtschaftvereinigung Alkoholfreie Getränke e. V. erläutert, wie die Getränkeindustrie die „Klimadebatte positiv nutzen“ kann. Denn auch hier gilt sauberer Strom mittlerweile als echtes Differenzierungsmerkmal: Durch einen Wechsel des Stromanbieters können Unternehmen nicht nur die Kosten senken, sondern sich auch von den Wettbewerbern abheben und am Markt positionieren – indem sie sich für umweltfreundlichen Strom entscheiden. So wie die Brauerei Zoller-Hof aus Sigmaringen, die ausschließlich „sauberen“, CO2-freien Strom von meistro bezieht.
Der internationale Nachrichtendienst der Kommunikationsbranche „Kontakter“ berichtet, dass das Ingolstädter Energieunternehmen meistro auch weiterhin auf Bloom Project vertraut. Im Zuge einer Überprüfung der Agenturbeziehung für das Jahr 2009 hat sich die Münchner Agentur gegen drei Konkurrenten durchgesetzt. In dem Artikel bewertet Michael Koch, Marketingleiter von meistro, dies wie folgt: „Wir wollen 2009 den Markt noch offensiver angehen – und setzen weiter auf das generalistische Know-how von Bloom Project.“
Das Leitmedium der Werbebranche „Werben & Verkaufen“ berichtet unter dem Titel „Bloom Project elektrisiert den Stromanbieter meistro“ davon, dass die Münchner Werbeagentur Bloom Project den Werbeetat der meistro Strom GmbH gewonnen hat. Bloom Project hat sich damit gegen drei Mitbewerber durchgesetzt.
Das Magazin der Industrie- und Handelskammer Ulm und Bodensee-Oberschwaben berichtet über den Wechsel der Brauerei Zoller-Hof zur meistro Strom GmbH. Damit setzt das Sigmaringer Unternehmen ausschließlich auf CO2-freien Strom und spart jährlich 600 Tonnen des schädlichen Umweltgases ein. Laut eigenen Angaben ist der Zoller-Hof damit die bislang einzige mittelständische Brauerei in Deutschland, die 100 % CO2-freien Strom bezieht. Für Geschäftsführer Ralf Rakel ist der umweltbewusste Umgang mit den natürlichen Ressourcen eine Herzensangelegenheit: „Für uns als Traditionsmarke ist das nachhaltige und ökologische Wirtschaften ein wichtiger Teil der Firmenphilosophie.“
Das neue Fachjournal für das Brauwesen und die Getränkeindustrie berichtet, dass „die meistro Strom GmbH aus Ingolstadt, ein sehr erfolgreich wirtschaftender Stromanbieter exklusiv für Firmenkunden, für deutsche Brauereien umweltfreundlichen Strom und damit eine echte Differenzierungsmöglichkeit im hart umkämpften Biermarkt“ anbietet.
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Der große Auftrags-Vermittler für das deutsche Handwerk „suche-handwerk.de“ zitiert die Bewertung der meistro Strom GmbH, die zehn Jahre nach der Liberalisierung des Strommarktes eine Zwischenbilanz der Entwicklungen zieht. Demnach mussten gewerbliche Stromkunden in den letzten Jahren Preissteigerungen von bis zu 50 % verkraften. Ein Grund dafür sind die noch immer monopolartigen Strukturen auf dem deutschen Strommarkt mit einem Marktanteil der großen Vier von über 80 %. Dank neuer Stromanbieter wie der meistro Strom GmbH kommt der Wettbewerb aber immer mehr in Schwung.
Das „Brandenburgjournal“ des Brandenburgischen Fernsehnetzes e. V. nimmt die Meldung der meistro Strom GmbH auf, in der ihr Geschäftsführer Mike Frank eine Einschätzung der Situation des deutschen Strommarktes abgibt – zehn Jahre nach der Liberalisierung durch das Energiewirtschaftsgesetz von 1998. Dem meistro Geschäftsführer zufolge ist der Wettbewerb auf dem Strommarkt noch immer gehemmt und die vier großen Energieversorger verfügen weiterhin über eine große Marktmacht. Allerdings setzen sowohl die Regulierungspraxis der Netzentgelte durch die Bundesnetzagentur als als auch der zunehmende Wettbewerb positive Zeichen für die Zukunft.
Deutschlands größte Finanz-Community „Wallstreet Online“ berichtet über die Bilanz, die meistro nach zehn Jahren liberalisiertem Strommarkt zieht. Demnach behindern die großen Stromanbieter noch immer den Wettbewerb. Allerdings befinden sich neue Stromanbieter wie die meistro Strom GmbH weiterhin auf dem Vormarsch. Gerade bei den gewerblichen Stromkunden ist die Wechselbereitschaft laut einer Studie von TNS Infratest zwar sehr hoch, Unternehmen wechseln den Stromanbieter allerdings immer eher selten.
Der „Südkurier“ berichtet sowohl in der Print- als auch in der Online-Ausgabe, dass es nun ein „neues Angebot“ für die „stromintensive Traditionsbranche“ der Brauereien gibt. Die meistro Strom GmbH hat das 1516 in Ingolstadt erlassene Reinheitsgebot für Brauereien neu erfunden: „Für uns gilt das Reinheitsgebot des Strommarktes: Der von uns vertriebene Strom wird aus Wasserkraft hergestellt und ist daher zu 100 % CO2-frei“, so der meistro Geschäftsführer Mike Frank zum „Südkurier“.
Die „Schwäbische Zeitung“ berichtet in dem Artikel „Strom aus Wasser, Bier aus Malz, Gott erhalt´s“ vom Stromanbieterwechsel der Brauerei Zoller-Hof. Seit Mai bezieht die Brauerei aus Sigmaringen CO2-freien Strom der meistro Strom GmbH und verfügt damit über ein echtes Differenzierungsmerkmal im hart umkämpften Biermarkt. Neben dem Reinheitsgebot für Bier folgt die Brauerei Zoller-Hof nun zusätzlich dem „Reinheitsgebot für den Strom“.
Der Informationsdienst der deutschen Getränkewirtschaft „Infodienst.de“ greift das Thema des Stromanbieterwechsels für Brauereien auf und verweist darauf, dass der Bezug von sauberem Strom ein echtes Differenzierungsmerkmal im hart umkämpften Biermarkt liefert. Ein „Hidden Champion“ vom Rande der schwäbischen Alb, die Brauerei Zoller-Hof aus Sigmaringen, bezieht bereits seit Mai CO2-freien Strom von der meistro Strom GmbH. meistro verfolgt das Reinheitsgebot des Strommarktes und liefert ausschließlich Strom aus Wasserkraft, der zu 100 % CO2-frei ist.
Besonders für die stromintensive, aber auf Ökologie bedachte deutsche Brauereibranche bietet der CO2-freie Strom der meistro Strom GmbH ein echtes Differenzierungsmerkmal. So berichtet „Yahoo“ darüber, dass die Brauerei Zoller-Hof aus Sigmaringen seit Mai 2008 den Strom von meistro bezieht. Bei einem jährlichen Verbrauch von 1.000.000 kWh vermeidet die Brauerei am südlichen Rand der schwäbischen Alb damit jährlich 600 Tonnen CO2.
Bereits im Jahre 1516 wurde in Ingolstadt das Reinheitsgebot erlassen, dass das deutsche Bier weltweit bekannt gemacht hat. Wie das Onlineportal für Aktien, Börse und Wirtschaft „Finanznachrichten“ berichtet, gibt es nun ein neues Reinheitsgebot aus Ingolstadt – und zwar für Strom. Denn die meistro Strom GmbH bietet CO²-freien Strom für Unternehmen an, was besonders für die umweltbewusste Brauereibranche interessant ist. Mit der Brauerei Zoller-Hof bezieht nun erstmals eine Brauerei den CO²-freien Strom von meistro.
Das mittelfränkische Regionalportal „Franken24“ berichtet vom einem neuen Reinheitsgebot und dass die Brauerei Zoller-Hof seit Mai mit CO2-freiem Strom von der meistro Strom GmbH versorgt wird. Würden alle deutschen Brauereien dem Beispiel des schwäbischen Mittelständlers folgen, könnte der CO2-Ausstoß jährlich um 600.000 Tonnen reduziert werden. Das entspricht der CO2-Emission von 120.000 Mittelklassewagen.
Der Online-Auftritt des Nachrichtensenders „N24“ berichtet darüber, dass die Strompreise laut dem Statistischen Bundesamt in den letzten drei Jahre um durchschnittlich 25 % gestiegen sind. Unternehmen, die sich gegen diese Kostenexplosion schützen und die Planungssicherheit erhöhen wollen, sollten deshalb Stromverträge mit Lieferanten abschließen, die langfristige Laufzeiten anbieten – wie die meistro Strom GmbH.
Eine Reihe großer Finanz- und Börsenportale greift die meistro Meldung des „Dow Jones Newswires“ auf, wonach sich Experten einig sind, dass die Strom- und Energiepreise weiter ansteigen werden und zum größten Kostentreiber gerade in kleinen und mittleren Unternehmen werden. Unter diesen Medien ist auch das Börsenportal „Börse Online“. Gegen die stark steigenden Strompreise bietet die meistro Strom GmbH Planungssicherheit und hohe Preisstabilität durch langfristige Lieferverträge.
Das große Onlineportal „Yahoo“ greift die Meldung zur Planungssicherheit für Unternehmen trotz weiter steigender Strompreise auf und veröffentlicht diese in den Rubriken „Nachrichten“ und „Finanzen“. Wie viel Geld Unternehmen verschenken, wenn sie jetzt nicht den Stromanbieter wechseln und zu einem Lieferanten mit hoher Preisstabilität wie der meistro Strom GmbH wechseln, zeigt das Beispiel eines Mittelständlers mit einem Verbrauch von 2,5 Mio. MWh: Innerhalb von drei Monaten musste der Unternehmer 65.000 Euro mehr für seinen Strom berappen.
Auch das Börsenmagazin „Wallstreet Online“ veröffentlicht die meistro Meldung zur Erhöhung der Planungssicherheit für Unternehmen durch langfristige Stromvertragslaufzeiten. Durch eine langfristige Beschaffungsstrategie und sehr effiziente Strukturen ist es der meistro Strom GmbH möglich, den Strom auch morgen noch zu den Preisen von heute anzubieten – ein gutes Argument für einen Anbieterwechsel in Zeiten kontinuierlich steigender Strompreise.
Das regionale Wirtschaftsmagazin für Ingolstadt und die Landkreise Neuburg-Schrobenhausen, Pfaffenhofen, Eichstätt und Kelheim veröffentlicht in der Mai-Ausgabe eine Anzeige von meistro. In dem ganzseitigen Artikel stellt sich die meistro Strom GmbH als starker Partner bei der Stromversorgung gewerblicher Stromkunden vor. Ziel des Unternehmens ist es, mit seinen attraktiven Konditionen den Wettbewerb im gewerblichen Strommarkt in Gang zu bringen und damit die Stromkosten der Firmenkunden zu senken.
„Die Wirtschaftszeitung für den Mittelstand“ zieht nach zehn Jahren Strommarktliberalisierung Bilanz. Bezug nehmend auf die Ergebnisse der TNS Infratest-Studie, die im Auftrag von meistro erstellt wurde, stellt die „Deutsche Handwerks Zeitung“ fest, dass die Zahl der Wechsler, trotz der enormen Einsparpotenziale, die sich durch einen Wechsel des Stromanbieters gerade für gewerbliche Kunden ergeben, noch immer sehr gering ist.
Das Magazin der IHK Ulm und der IHK Bodensee-Oberschwaben zitiert in einem Artikel die Ergebnisse der von meistro in Auftrag gegebenen TNS Infratest-Studie. Danach ist die Wechselbereitschaft bei gewerblichen Stromkunden bisher sehr gering, obwohl sich aus einem Wechsel des Stromanbieters enorme Einsparpotenziale ergeben. Über Zweidrittel der Befragten konnten durch einen Anbieterwechsel Stromkosten von mehr als 2.000 Euro sparen.
Die „Bayerische Staatszeitung“ erklärt in einem umfangreichen Artikel, wie Unternehmen ihre Energiekosten halbieren können. Dabei ist die Energiebeschaffungsstrategie die zentrale Stellschraube: Allein durch einen Wechsel des Stromanbieters lassen sich oft mehrere tausend Euro sparen. Wie eine Studie von TNS Infratest im Auftrag der meistro Strom GmbH zeigt, nutzen allerdings bisher nur 30 % der Unternehmen diese Möglichkeit, Betriebskosten zu senken.
Der „Maschinenmarkt – Das Industrieportal“ berichtet, dass der Anbieterwechsel des Stromversorgers gerade für kleine und mittlere Unternehmen hohe Einsparpotenziale verspricht. Bezug nehmend auf die TNS Infratest-Studie im Auftrag von meistro zur Wechselbereitschaft gewerblicher Stromkunden wird allerdings auch darauf verwiesen, dass diese den Anbieter bisher eher selten wechseln.
Der „Tarifvergleich und Ratgeber für Strom und Energie“ im Internet berichtet, das Gewerbekunden „stromwechselfaul“ sind. „Obwohl kleine und mittlere Unternehmen (KMU) im Anbieterwechsel enorme Einsparpotenziale sehen, wechseln sie bisher sehr selten den Anbieter“, so Stromtip. „Das ergab eine repräsentative Umfrage, die TNS Infratest im Auftrag der meistro Strom GmbH durchgeführt hat.“
„Markt und Mittelstand – Das aktuelle Internetportal für Unternehmer“ bezieht sich in seinem Artikel über eine „hohe Wechselbereitschaft bei gewerblichen Stromkunden“ auf die TNS Infratest-Studie im Auftrag von meistro. Trotz hoher Bereitschaft zum Wechsel ist demnach der tatsächliche Wechsel eher die Ausnahme. Laut dem Geschäftsführer Mike Frank beziehen „bisher nur circa 30 % der befragten Firmenkunden ihren Strom auch tatsächlich von einem alternativen Anbieter“.
Der „TGA Fachplaner – Das Magazin für die Technische Gebäudeausrüstung“ berichtet über die hohe Wechselbereitschaft beim Strom von kleinen und mittleren Unternehmen. Das Magazin beruft sich auf die repräsentative Umfrage, die TNS Infratest im Auftrag der meistro Strom GmbH durchgeführt hat. Demnach haben trotz der hohen Wechselbereitschaft bisher nur wenige gewerbliche Stromkunden den Anbieter tatsächlich gewechselt.
In der Titelgeschichte der März-Ausgabe des Unternehmermagazins „impulse“ gehen die Autoren der Frage nach, wie sich die Stromkosten von Unternehmen halbieren lassen. Der Artikel zitiert die von meistro beauftragte TNS Infratest-Studie zur Wechselbereitschaft gewerblicher Stromkunden und den meistro Geschäftsführer Mike Frank zum Einsparpotenzial durch einen Stromanbieterwechsel.
Laut dem Artikel im „Strom Magazin“ wollen viele gewerbliche Stromkunden den Anbieter wechseln, wobei das nur wenige tun. Unter Berufung auf die von meistro in Auftrag gegebene repräsentative TNS Infratest-Studie unter Stromkunden mit einem Stromverbrauch von über 100.000 kW/h können sich 91 % der befragten Unternehmen einen Stromanbieterwechsel generell vorstellen, 74 % meinen, zu viel für Strom zu zahlen. Tatsächlich gewechselt haben allerdings bisher nur etwa 30 % der gewerblichen Stromkunden.
Das zentrale Organ des liberalisierten Stromhandels im Internet „Verivox“ berichtet über die von meistro in Auftrag gegebene Studie von TNS Infratest, die zu dem Ergebnis kommt, dass „die Wechselbereitschaft bei Gewerbekunden zwar sehr hoch ist, aber nur wenige Unternehmen den Anbieterwechsel tatsächlich auch vollziehen“. Ein Grund dafür ist „Verivox“ nach die unbegründete Angst der Unterbrechung der Stromversorgung. Dies ist allerdings in Gebieten mit funktionierendem Wettbewerb, beispielsweise in Baden-Württemberg oder Nordrhein-Westfalen, laut Frank „im Kundengespräch meist kein Thema mehr. Die Kunden wissen, dass die Versorgungssicherheit gesetzlich geregelt ist“.
In der Rubrik „Ratgeber“ des Onlineportals berichtet Thorsten Storck über die hohe Wechselbereitschaft unter gewerblichen Stromkunden und bezieht sich dabei auf die TNS Infratest-Studie im Auftrag der meistro Strom GmbH. Obwohl 74 % der Befragten meinen, zu viel für ihren Strom zu zahlen, haben 10 Jahre nach der Öffnung der Märkte bisher weniger als ein Drittel der gewerblichen Stromkunden den Anbieter gewechselt.
Die Newsseite des Onlineportals veröffentlicht die Meldung, dass die meistro Strom GmbH ab dem zweiten Quartal 2008 die Einrichtungshauskette Rieger für mindestens drei Jahre mit CO2-freiem Strom beliefert. Württembergs und Thüringens größtes Einrichtungshaus hat die Einsparpotenziale erkannt, die ein Anbieterwechsel ermöglicht und 2008 erstmals die Stromlieferung für die gesamten Niederlassungen ausgeschrieben. meistro konnte sich mit dem günstigsten Angebot durchsetzen, bei gleichzeitig „sauberer“ und „sicherer“ Stromlieferung.
Das „PresseEcho“ berichtet, dass meistro ab April 2008 die Einrichtungshäuser von Rieger unter Strom setzt. Um den rapide steigenden Stromkosten etwas entgegenzusetzen, hat Möbel Rieger in diesem Jahr erstmals die Stromlieferung für seine gesamten Niederlassungen ausgeschrieben. Die meistro Strom GmbH konnte sich mit dem besten und günstigsten Angebot gegen die Wettbewerber durchsetzen.